Kleinere Brötchen backen.

Semmel, Weckerl, Schrippe & Brötchen.

Nein, es geht nicht um meine wirtschaftliche Lage. Die Rede ist von kleineren Brötchen. Wortwörtlich. Wann immer mir danach ist und ich ein gewisses Verlangen nach etwas brotähnlichem habe, gibt es bei uns zu Hause etwas ganz besonderes. Besonders Low Carb. Die Rede ist von unseren Partybrötchen. Eiweißbomben die man soviel essen kann wie man mag, wenn man sie schafft …

Partybrötchen.

Welche Party? Die Brötchen feiern ihre eigene Party mit allerhand Gästen. Dazu gehören neben Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Walnüsse auch Leinsamen und Sesam. Je nach dem wie groß die Party werden soll, laden wir uns die entsprechenden Gäste ein. Ganz nach Lust und Laune.

Der beste Freundeskreis ist immer dabei: (für 12 Partybrötchen)

  • 5 Eier
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 4 EL Butter (erhitzt)
  • etwas Stevia als Süße
  • eine Prise Salz
  • 1 Teelöffel Backpulver

Diese Partygäste kann man zusätzlich einladen: (in Maßen)

  • Sonnenblumenkerne
  • Kürbiskerne
  • Walnüsse
  • Leinsamen
  • Sesam

Partyablauf: Wenn die Party anfängt gibt es ein großes Durcheinander aller Gäste bis ein Einheitsbrei entsteht. Wenn die Umluft im Haus ist, teilen sich diese bei einer Zimmertemperatur von 160 Grad zu kleinen Gruppen (12 Stk.) und verweilen für 25 Minuten zusammen. Danach ist die Party vorbei und die Zuschauer kommen auf Ihre Kosten.

Eiweißpartybrötchen

Auf diesem Partyfoto seht ihr den besten Freundeskreis in Begleitung von Leinsamen und Sonnenblumenkernen.

„Wann feierst du deine nächste Party?“

– Nikki.

 

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Wetterkapriolen.

Regen Sonne, Regen, heiß, kalt … so langsam glaube ich Petrus ist eine Frau in den Wechseljahren! Heute ist der wohl erste verregnete Tag seit fast drei Wochen, der Louie und mich regelrecht auf die Couch zwingt. Zum Glück! Denn

Ciao.

Bei frühsommerlichen Temperaturen haben wir es uns die vergangenen drei Wochen richtig gut gehen lassen. Klar, dass bei wöchentlicher Grillage, Bikini-Wetter und alkoholfreiem Sekt kaum Zeit zum Schreiben geblieben ist. Das findet auch unser Besuch, den wir an den letzten