Bernd.

Darf ich vorstellen:

Bernd. Bernd das Brot.

Eiweißbrote

Diesen Artikel möchte ich meinem Freund Bernd widmen. Ich habe mich immer gefragt, warum Bernd so depremiert durch das Leben geht. Das viel zu kurze Arme etwas hinderlich im Alltag sind, sehe ich gerade noch ein, aber welches Brot hat schon das Privileg sprechen zu können? Daran kann es also nicht liegen.

Also habe ich mich vergangenes Wochenende auf den weiten Weg gemacht und Bernd besucht. Auf der Fahrt nach Erfurt kam mir dann der Gedanke:

Er ist doch ein Kastenweißbrot, vielleicht hat er eine Glutenunverträglichkeit (Glutensensitivität) oder sogar Intoleranz auf die Gluten im Weizenmehl (Zöliakie)?

Leider kann ich Bernd nicht testen, da es noch keinen Test für Brotkrümel gibt und Blut hat er ja keins. Eine Stuhlprobe ist leider auch nicht möglich. Aus diesem Grund habe ich mich heute dazu entschlossen, Bernd das Kastenweißbrot in „Bernd das Kasteneiweißbrot“ umzubacken.

Man nehme:

  • 250g Topfen 20%
  • 3 Eier
  • 80g gemahlene Mandeln
  • 80g geschroteter Leinsamen (oder andere Kerne)
  • 4 EL Haferkleie (50g) (Ballaststoff)
  • 1/2 P Backpulver
  • eine Prise Salz
  • und wer mag : 1 TL Brotgewürz

Alle Zutaten vermischen und in die Kastenform geben. Bei 180°C ca. 40-50 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Nach dem Abkühlen ist es empfehlenswert das Brot aufgrund des Ei-Anteils im Kühlschrank aufzubewahren. Bei mir ist das zum Glück nicht notwendig, da das Brot nicht länger als 2 Tage hält.

Ich bin mir sicher, dass Bernd auf seinen Ersatz neidisch wäre, denn dieser ist LowCarb und passt perfekt in alle LowCarb-Ernährungsformen.

Frisch bei mir aus dem Ofen:

In diesem Sinne:

Bernd das Brot 2013

„Toaster, es ist sehr heiss, die Frisur hält…“

-Nikki.

 

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Wetterkapriolen.

Regen Sonne, Regen, heiß, kalt … so langsam glaube ich Petrus ist eine Frau in den Wechseljahren! Heute ist der wohl erste verregnete Tag seit fast drei Wochen, der Louie und mich regelrecht auf die Couch zwingt. Zum Glück! Denn

Ciao.

Bei frühsommerlichen Temperaturen haben wir es uns die vergangenen drei Wochen richtig gut gehen lassen. Klar, dass bei wöchentlicher Grillage, Bikini-Wetter und alkoholfreiem Sekt kaum Zeit zum Schreiben geblieben ist. Das findet auch unser Besuch, den wir an den letzten