SMHR

Nach einer fantastischen Woche voller Sonnenschein inklusive einer hochroten Dermatitis solaris (mittlerweile geht die Tendenz in Richtung hellbraun) und Bikiniabdrücken, war er wieder da. Der Regen. Mit Schirm bepackt ging es in die neue Woche, was meiner guten Stimmung zum Glück nichts

Nun sitze ich hier auf dem Balkon, bei bestem Wetter und werde von oberkörperfreien Schornsteinbauern vom gegenüberliegenden Dach beobachtet. Nicht schlecht wird man sich denken, aber meine Denkerstirn spricht eine andere Sprache. Seit Samstag bin ich ein offizielles Opfer. Ein

Biergehrenswert. Ein wunderbares Wochenende liegt zürück in Form eines dreckigen Tellers in meiner Spühlmaschine. Den Hauptgang gab es am Freitag mit einer Firmenfeier auf der Cloud 9 Iglu Bar in traumhafte Lage direkt neben der Station Seegrube (1.905m) , serviert mit einem Superbuffet vom

Entamoeba polecki. Man könnte meinen, ich hätte im Biologie Unterricht sehr ordentlich aufgepasst. Nun ja, ganz so strebsam war ich wohl nicht, dafür umso aufmerksamer je älter ich wurde. Die vergangenen zwei Wochen waren geprägt vom wichtigstens Teil des Verdauungstraktes

Sie frönte dem Rausch. Katersonntag. Aber so richtig. Eigentlich sollte man bei schlechtem Wetter die Asphalttanzfläche meiden und stattdessen der hauseigenen Polstergarnitur eine Liebeserklärung machen. Oder eben bei schlechtem Wetter eine alkoholbeschmierte Disko-PVC aufsuchen, die Beine ordentlich verrenken, um anschließend bei bestem

Stille Wasser. Stille Wasser sind tief. Gestern Abend habe ich in meiner Nachtlektüre geblättert (nein, kein Genitaldrama!) und bin auf ein Kapitel gestoßen: Stille Wasser. Mit der aufgetragenen Fremderkenntnis: »Stille Wasser sind einfach nur ziemlich flache Pfützen.« [caption id="attachment_7555" align="alignnone" width="761"] Jede flache

Mozart. Salzburg, Stadt der Festung und Burgen, Federkielsticker und Gamsbartbinder, Nockerln, Braten und Mozartkugeln

Bachelor. Statt den Abend mit zweiundzwanzig aufgetakelten Frauen, literweise Sekt und einem blauäugigen Typen auf der Couch zu verbringen, habe ich mich stattdessen für einen Freund, ein paar Bier und einer gemütlichen Bar entschieden. Auffällig war ein überwiegend männliche Publikum, dass uns an