Eine kurze Reise ins Schlaraffenland.

Eines schönen Tages (das heißt, eigentlich war es gar kein besonders schöner Tag, eher grau und dunkel, wie Tage eben oft sind) kam mein bester Freund Igel zu mir und sagte: „Hallo Sule, ich habe einen tollen Plan! Es ist immer so regnerisch und kalt bei uns. Immer müssen wir schwer arbeiten für wenig Geld und können kaum etwas Gutes zu Essen dafür kaufen. Aber jetzt habe ich endlich die Lösung für unsere Probleme. Ich habe gerade meinen Opa besucht und der erzählte mir eine Geschichte. Nicht irgendeine Geschichte. Nein. Eine wahre Geschichte! Er erzählte mir die Geschichte vom Schlaraffenland. Das Schlaraffenland ist ein Land, in dem immer die Sonne scheint und in dem Flüsse aus Milch und Honig fließen. Dort fliegen gebratene Enten umher und die besten Würstchen wachsen einfach so vom Baum. Dort gibt es kein Arbeiten und kein Schuften. Man hat niemals Hunger und das Beste ist: Man wird niemals alt!“

Ich muss sagen, der Igel ist zwar mein bester Freund, aber er hatte auch schon immer eine blühende Phantasie. Mir fiel es offen gestanden ziemlich schwer, ihm zu glauben. Doch dann, zu meiner großen Überraschung, zog er einen kleinen, zerknitterten Zettel aus seiner Hosentasche und rief: „ Mein Opa gab mir diese Karte als Wegweiser, damit auch wir das Schlaraffenland finden können!“ Na, und da wir mit unserem Leben doch so unzufrieden waren, überlegten wir nicht lange, packten etwas Brot und Wasser in unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg.

Wir wanderten schon etwa drei Tage immer in Richtung Süden, als plötzlich , wie auf der Karte eingezeichnet, ein kleiner Wald mit etwa zehn Bäumen auftauchte. Diese Bäume wuchsen so versetzt, dass sie einen riesengroßen Pfeil in Richtung Osten bildeten. Diesem Pfeil folgten wir und nach einigen Bergen und Tälern sahen wir in der Ferne eine sehr hohe und lange Mauer. Man konnte kein Ende dieser Mauer erblicken. Ich fragte Igel, ob er sich vorstellen könne, was dahinter wäre. Er antwortete nur freudestrahlend: „Ach, habe ich dir garnicht davon erzählt? Das ist doch die Mauer aus Grießbrei. Durch die müssen wir uns erst durchessen, wenn wir ins Schlaraffenland gelangen wollen.“ „Oh nein“, dachte ich, „ausgerechnet Grießbrei! Den mag doch gar nicht essen.“ Da wurde mir nämlich früher schon immer schlecht, wenn ich ihn zum Mittagessen bekam.

Quelle: Auszug aus „Die Reise ins Schlaraffenland“ mit Text von Heinrich Pohle (frei nacherzählt von Rebecca Zehner)

(Quelle: http://www.fabelnundanderes.at/fabeln_fuer_kinder.htm)

Neuer LowCarb – Brei für Sule.

Ich musste Sule helfen eine Alternative zum Grießbrei zu finden. Also machte ich mich auf in die unendlichen Weiten des Küchenuniversums und sammelte alle nützlichen und vorallem gesunden Zutaten für einen alternativen Grießbrei auf LowCarb – Basis.

Meine Auslese:

  • 40 g Eiweißpulver von Weider (Gold Whey Protein)
  • 500 ml Wasser
  • 50 ml Schlagobers (mehr Fett in % an Trainingstagen und weniger an trainingsfreien Tagen)
  • 6 EL oder mehr (je nach Festigkeit) Weizenkleie (Ballaststoff der wieder ausgeschieden wird ohne anzusetzen)
  • Zimt für den Geschmack

Das Resultat.

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Super leckere Alternative zum gewohnten Grießbrei, die Konsitenz ist ähnlich und die Weizenkleie ersetzt den Grieß. Geschmacklich wie das Original und eine Eiweißbombe dazu. Perfekt für nach dem Training. Als Topping eignen sich besonders Beeren aller Art und sind die gesunde Alternative zu Zimt & Zucker!

„Also lieber Sule, es gibt für alles eine Lösung!“

Schmeckenlassen.

-Nikki.